bertha.cloud und bertha.KI

bertha.cloud und bertha.KI

Was unsere Schulcloud bertha.Cloud und unser KI-Agent bertha.KI sind, wie wir sie im Unterricht einsetzen und was dabei mit Daten passiert. Für Eltern, für Schülerinnen und Schüler, für das Kollegium und für alle, die sich für unseren Weg interessieren.

Was ist bertha.Cloud, was ist bertha.KI?

bertha.Cloud

Die bertha.Cloud ist die Schulcloud der bertha. Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte haben dafür ein Konto, die bertha.ID. Mit dieser einen Anmeldung erreichen sie alles, was sie für die Schule brauchen: Dateien, Chat und Videokonferenzen, die Lernplattform Moodle, die schulische E-Mail und Texte, Tabellen und Präsentationen im Browser.

Die bertha.Cloud finanziert der Schulträger, der Kreis Groß-Gerau. Die Server betreibt sein IT-Dienstleister in einem Rechenzentrum in Frankfurt.

Eltern brauchen keine bertha.ID. Sie erreichen die Lehrkräfte wie bisher über WebUntis und über die E-Mail-Adressen der Schule.

bertha.Apps

In der bertha.Cloud gibt es ein Portal mit kleinen Lern-Apps, die Lehrkräfte für ihren Unterricht bauen, hier für Mathematik.

Screenshot aus dem Betrieb der bertha (Testkonten)

bertha.KI

bertha.KI ist der KI-Agent der bertha. Die Schule betreibt sie selbst, das Sprachmodell läuft auf eigener Hardware der Schule. Man erreicht bertha.KI im Chat der bertha.Cloud, in einem KI-Chat im Browser und direkt in Moodle-Kursen. Ein zweites Konto braucht es dafür nicht.

bertha.KI arbeitet immer mit den Rechten der Person, die fragt. Was Schülerinnen und Schüler in der bertha.Cloud nicht sehen dürfen, sehen sie auch über bertha.KI nicht. Bevor bertha.KI etwas löscht oder verschickt, fragt sie nach. Erst wenn die Person bestätigt, passiert etwas.

bertha.KI hilft allen beim Selbstmanagement. Sie fasst E-Mails und Informationen zusammen, legt Aufgaben und Termine an und kennt Stundenplan und Vertretungen. In Moodle sieht sie Kursinhalte, Aufgaben und Abgaben und sagt, was als Nächstes ansteht.

Lehrkräften legt bertha.KI in Moodle außerdem Seiten, Tests und Übungen an. Schülerinnen und Schüler begleitet sie beim Lernen, in Moodle-Kursen und mit Übungsbots im Lernnetz.

bertha.KI im Chat.

bertha.KI antwortet auf eine Frage nach Klausurterminen. Vorher sieht sie im Kalender nach.

Screenshot aus dem Betrieb der bertha (Testkonten)

bertha.KI für Lehrkräfte.

Auf Zuruf im Chat legt bertha.KI eine Übung mit fünf Aufgaben im Moodle-Kurs an.

Screenshot aus dem Betrieb der bertha (Testkonten)

Medienbildung

Medienbildung ist an der bertha Teil des Unterrichts in allen Fächern. Grundlage ist der Kompetenzrahmen „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz. Unser Mediencurriculum legt fest, welche Medienkompetenzen in welchem Jahrgang im Mittelpunkt stehen. Wie ihr Fach dazu beiträgt, klären die Fachschaften.

Jahrgang Schwerpunkte
5 Mediennutzung, Gefahren, Kommunikation und Netiquette
6 Kommunikation und Netiquette, Sicherheit
7 Suchtprävention, eigenes Mediennutzungsverhalten, Kommunikation und Netiquette
8 Suchtprävention, eigenes Mediennutzungsverhalten
9 und 10 Zusammenarbeit, Produktion, Präsentation, Recherche

Schülerinnen und Schüler sollen digitale Medien verantwortungsvoll und kreativ nutzen, in Projekten zusammenarbeiten und Informationen kritisch bewerten. Leitziele sind die 4K: Kreativität, kritisches Denken, Kollaboration und Kommunikation.

Jugendmedienschutz

Jugendmedienschutz gehört zu unserem Präventionskonzept und ist eng mit der Schulsozialarbeit verzahnt. Im Schuljahr laufen unter anderem:

  • Jahrgang 5: Unterrichtseinheit „Die Welt der Medien“ in Gesellschaftslehre
  • Jahrgang 5 und 6: „Digital School Stories“ und „Digital Truck“
  • Jahrgang 6: Workshop „Denken statt Senden“
  • Jahrgang 7: Theaterbesuch „upDATE“ zu Cybermobbing
  • Jahrgang 8: „Mein Körper gehört mir“ mit dem Film „Gefangen im Netz“ zu Cybergrooming
  • ab Jahrgang 9: Informationsveranstaltungen zu Fake News

Die Eltern der Jahrgänge 5 bis 7 bekommen über WebUntis einen Elternbrief zum Jugendmedienschutz, in sechs Sprachen, mit Anlaufstellen und zehn Regeln für den digitalen Raum. Beratung gibt es auch bei Digitale Schule Hessen, anonym bei Nummer gegen Kummer und juuuport.

Ausstattung

In 130 Räumen gibt es digitale Tafeln und WLAN. Dazu kommen 180 iPads für den Unterricht und rund 120 Geräte zur persönlichen Ausleihe.

KI ist ein Teil dieser Medienbildung. Wie wir damit umgehen, beschreibt der nächste Abschnitt.

Unser pädagogisches Konzept zu KI

Schülerinnen und Schüler sollen KI mündig und kritisch nutzen können. Das KI-Konzept haben wir gemeinsam mit dem Kollegium und der Schulgemeinde entwickelt. Im Kollegium arbeiten wir daran in Pädagogischen Tagen zu KI, in einem eigenen KI-Forum und im Barcamp-Format berthaMeet.

Der Mensch führt die KI

Leitend ist für uns AI Leadership, ein Begriff des VK:KIWA. Die Entscheidungen bleiben beim Menschen, der Mensch führt die KI. Für Lehrkräfte und für Schülerinnen und Schüler gibt es dafür dieselben vier Stufen:

  1. Verstehen: Wie funktioniert KI, was kann sie, was kann sie nicht?
  2. Anwenden: KI im Unterricht und beim eigenen Lernen passend einsetzen.
  3. Reflektieren: Die eigene Nutzung prüfen: Fehler, Grenzen, Folgen für die Gesellschaft. Oder auch: Was macht das mit mir, mit uns?
  4. Mitgestalten: Eigene Anwendungen, Aufgaben und Formate entwickeln, die das Lehren und Lernen und damit das Schulleben verändern.

Zwei Wege mit KI.

Oben erstellt die KI das Material und löst auch die Aufgaben. Unten führt der Mensch die KI: bertha.KI hilft bei der maßgeschneiderten Erstellung und Anpassung der Lernbegleitung, von Zielen und Impulsen, beim Diagnostizieren und Auswerten und als Lernbegleiterin, die Lernen sichtbar macht. Abbildung: Julian Fischer, bertha

Der untere Kreislauf trägt nur mit einer neuen KI-Aufgabenkultur (siehe Aufgaben und Prüfungen) und mit dem Blick auf den Lernprozess.

Für Lehrkräfte und für Schülerinnen und Schüler

bertha.KI verhält sich gegenüber Lehrkräften und gegenüber Schülerinnen und Schülern anders. Lehrkräften nimmt sie Arbeit ab: Sie erstellt Material, legt Kurse an und trägt Termine ein. Für Schülerinnen und Schüler ist sie eine sokratische Lernbegleiterin. Sie gibt keine fertigen Lösungen. Sie hält fest, was schon gut klappt und wo es hakt, und kennt den Lernweg dadurch mit der Zeit immer besser. Dafür gelten fünf Leitlinien:

  • KI-Einsatz wird benannt.
  • Vor der Förderung steht die Diagnose.
  • Auf die Frage nach der Lösung folgt eine Frage zum nächsten Schritt.
  • Der Lernweg wird dokumentiert.
  • Was gespeichert wird, ist einsehbar und löschbar.

Fragt ein Kind „Wie geht das?“, bekommt es zurück: „Was hast du schon versucht?“ Diese Regel lässt sich im Chat nicht abschalten. Die Lehrkraft gibt das Ziel vor und begleitet den Weg.

bertha.KI als Lernbegleiterin.

Auf die Frage nach der Lösung antwortet bertha.KI mit einer Frage zum nächsten Schritt.

Screenshot aus dem Betrieb der bertha (Testkonten)

In unseren Lernformaten SegeL, PollY und InSeL und im Lernnetz geben Diagnose- und Feedback-Bots den Schülerinnen und Schülern Rückmeldung zu ihren Aufgaben. Die Aufgaben und den Rahmen setzt die Lehrkraft. „KI sinnvoll nutzen“ ist eines der 11 Elemente wirksamen Unterrichts, die das Kollegium gemeinsam erarbeitet hat.

Aufgaben und Prüfungen

Für uns geht es darum, wie und wofür KI im Unterricht eingesetzt wird. Wir orientieren uns am didaktischen Planungsrahmen von Joscha Falck und Manuel Flick (2025). Er unterscheidet vier Arten von Aufgaben:

  • KI-thematisierend: KI ist das Thema. Schülerinnen und Schüler verstehen und bewerten, wie sie funktioniert, und ihre Chancen und Risiken.
  • KI-integrierend: KI ist ein Werkzeug, bewusst, offen benannt und dokumentiert.
  • KI-reflektierend: Schülerinnen und Schüler prüfen Ergebnisse und ihren eigenen Lernweg kritisch.
  • KI-limitierend: KI wird bewusst begrenzt, damit Grundlagen ohne KI-Hilfe sicher sitzen.

Bei Prüfungen gibt es drei Formen: ohne KI, zum Beispiel die klassische Klausur, mit punktuellem und klar festgelegtem KI-Einsatz, und mit vollem KI-Einsatz, etwa bei Projektarbeiten mit eigenen Regeln für KI.

Zum Herunterladen: unsere KI-Leitfäden für Schülerinnen und Schüler und für Lehrkräfte sowie der Leitfaden „Prüfen und Bewerten“ von Joscha Falck und Manuel Flick (CC BY-SA 4.0).

Was mit Daten passiert

Wo die Daten liegen

Die Sprachmodelle von bertha.KI laufen auf eigener Hardware der Schule. Was in den Chat geschrieben wird, geht an keinen KI-Anbieter. Die Daten der bertha.Cloud liegen in einem Rechenzentrum in Frankfurt, das der IT-Dienstleister des Schulträgers betreibt.

Für die Websuche nutzt bertha.KI einen eigenen Suchdienst der Schule. Er gibt nur den Suchbegriff an Suchmaschinen wie Google, Bing und DuckDuckGo und an Wikipedia weiter, ohne Namen oder Kennung der Person. Die Suchmaschinen sehen nur die Adresse der Schule, nicht wer gefragt hat.

Wer was sieht

  • Die eigenen Chats mit bertha.KI sehen weder Lehrkräfte noch Mitschülerinnen und Mitschüler.
  • bertha.KI sieht nur, was die fragende Person auch selbst sehen darf.
  • Den Betrieb überwachen wir über Messwerte: wie viele Anfragen kommen, wie lange Antworten dauern, welche Werkzeuge gelingen. Diese Messwerte enthalten keine Chatinhalte.
  • Technisch einsehen kann die Chats nur die Schul-IT, etwa zur Fehlersuche oder zur Auswertung des Betriebs. Dritte haben keinen Zugriff.

Was bertha.KI sich merkt

Was Wer es sieht Wie lange
Der Gesprächsverlauf im Chat nur die Person selbst ein Jahr nach der letzten Nutzung, vorher auf Wunsch
Kurze Zusammenfassungen früherer Gespräche, damit bertha.KI an Früheres anknüpfen kann nur die Person selbst zwei Schuljahre, vorher auf Wunsch
Was man ausdrücklich merken lässt („Merk dir, dass …“) nur die Person selbst bis man es löscht
Beobachtungen zum Lernen, zum Beispiel was schon gut klappt und wo es hakt die Schülerin oder der Schüler selbst und die Lehrkräfte, die sie oder ihn unterrichten Schwierigkeiten zwei Schuljahre nach der letzten Beobachtung, sonst bis zur Löschung

Die Beobachtungen zum Lernen sind dafür da, Schülerinnen und Schüler gezielt zu begleiten. Sie fließen nie in Noten ein. Wer eine Beobachtung für falsch hält, kann widersprechen. Dann wird sie geprüft und, wenn nötig, durch eine neue ersetzt.

Einsehen und löschen

Wer wissen will, was bertha.KI gespeichert hat, fragt einfach im Chat: „Was weißt du über mich?“ bertha.KI antwortet aus dem tatsächlichen Bestand, mit Aufbewahrungsfrist und Löschweg. Mit „Vergiss das“ wird ein Eintrag sofort gelöscht. Auch den ganzen Verlauf kann man im Chat löschen lassen. Diese Löschung wird nach 24 Stunden endgültig und lässt sich bis dahin zurücknehmen.

Was nie passiert

  • Aus KI-Daten entstehen keine Noten.
  • Chats und Daten werden nicht an KI-Anbieter weitergegeben.
  • Mit den Daten wird kein KI-Modell trainiert.
  • bertha.KI hält keine Beobachtungen über Lehrkräfte fest.
  • Es gibt keine Werbung und keinen Verkauf von Daten.

Transparenz nach der KI-Verordnung der EU

  • bertha.KI ist als KI gekennzeichnet: in ihrem Profil und in regelmäßigen Hinweisen im Chat.
  • Entscheidungen über Noten, Versetzung, Förderung und Ordnungsmaßnahmen treffen Menschen.
  • KI-Antworten können falsch sein. Wir üben mit den Schülerinnen und Schülern, Antworten zu prüfen.

Alle weiteren Angaben zum Datenschutz, zu Ihren Rechten und zu den Ansprechpersonen stehen in der Datenschutzerklärung der Schule.

Für Schülerinnen und Schüler

  • bertha.KI ist eine KI, kein Mensch. Sie kann sich irren. Prüf, was sie dir sagt.
  • bertha.KI gibt dir keine fertigen Lösungen. Sie hilft dir, selbst weiterzukommen.
  • bertha.KI hilft dir, den Überblick zu behalten: Sie sagt dir, welche Aufgaben in Moodle offen sind, und fasst Infos für dich zusammen.
  • Wenn KI bei einer Aufgabe erlaubt ist, sagt dir das deine Lehrkraft. Schreib dazu, wofür du KI benutzt hast.
  • Deine Chats mit bertha.KI sieht deine Lehrkraft nicht.
  • Frag bertha.KI: „Was weißt du über mich?“ Dann siehst du, was gespeichert ist.
  • Mit „Vergiss das“ löschst du einen Eintrag. Deinen ganzen Verlauf kannst du auch löschen lassen.
  • Du kannst dir ansehen, was bertha.KI über dich festhält, auch die Beobachtungen zu deinem Lernen. Wenn etwas nicht stimmt, kannst du widersprechen.
  • Beim ersten Start fragt bertha.KI dich, ob sie loslegen darf. Du kannst das später jederzeit zurücknehmen.

••Wer bertha.KI ist, steht auch in ihrem Profil in der bertha.Cloud.

Häufige Fragen

Nein, aber wir empfehlen es. KI vergrößert schon jetzt die Bildungsungerechtigkeit: Wer gute KI-Systeme kompetent nutzt, hat beim Lernen einen Vorteil. Deshalb stellen wir allen Schülerinnen und Schülern mit bertha.KI ein System bereit, das auf ihr Lernen zugeschnitten ist und es möglichst gut unterstützt. bertha.KI ist für alle da. Beim ersten Start bittet bertha.KI um eine Freigabe. Wer sie erteilt hat, kann sie jederzeit zurücknehmen.

Nein. Den Chat sehen weder Lehrkräfte noch Mitschülerinnen und Mitschüler. Lehrkräfte, die Ihr Kind unterrichten, können Beobachtungen zum Lernen sehen, aber nicht den Chat.

Nein. Das Sprachmodell läuft auf Hardware der Schule und wird mit den Daten nicht trainiert. Nichts geht an KI-Anbieter.

Nein. Noten geben Lehrkräfte. Was bertha.KI über das Lernen festhält, dient nur der Begleitung.

Ja. Jede KI kann falsche Antworten geben. Deshalb fragt bertha.KI nach, bevor sie etwas löscht oder verschickt, und deshalb üben wir mit den Schülerinnen und Schülern, Antworten zu prüfen. Fehler werden gemeldet und behoben.

Nichts. Die bertha stellt bertha.Cloud und bertha.KI kostenfrei zur Verfügung, mit Unterstützung des Schulträgers, des Fördervereins und dem Engagement von Kolleginnen und Kollegen.

Ihr Kind kann im Chat selbst fragen und löschen, siehe oben. Sie können sich auch an die Schule wenden, die Kontaktangaben stehen in der Datenschutzerklärung.

Ja. Neben bertha.KI nutzen wir AIS.chat vom Land Hessen, Fobizz, FelloFish und school to go. Die Erfahrungen im Kollegium entscheiden, worauf wir uns konzentrieren. Für diese Dienste gelten die Datenschutzhinweise der Anbieter.

Für Schulen, Träger & Presse

Die bertha.Cloud ist aus offenen Bausteinen aufgebaut: Nextcloud für Dateien, Kalender, Chat und Videokonferenzen, Collabora für Office im Browser, Moodle als Lernplattform, Keycloak für das gemeinsame Konto bertha.ID und Stalwart als E-Mail-Server. n8n verbindet die Dienste. Wird zum Beispiel eine Klasse angelegt, entstehen Gruppe, Chatraum, Moodle-Kurs und Verteiler von selbst. Dazu kommen das Portal bertha.Apps und ein eigener KI-Server mit Open WebUI als Chat im Browser. bertha.KI verbindet diese Bausteine und arbeitet in ihnen mit den Rechten der fragenden Person.

Aufgebaut hat das ein Team aus dem Kollegium, neben dem Unterricht, zusammen mit dem Schulträger und seinem IT-Dienstleister. Open Source ist dabei ein Prinzip: Wir setzen auf offene Software, die die Schule selbst betreiben, prüfen und anpassen kann.

Für unser KI-Konzept hat die bertha beim KI-Schulpreis 2025 (Deutschland – Land der Ideen) den 2. Platz in der Kategorie KI-Gesamtkonzept erhalten. Am 29. September 2026 hat sie in Berlin den Hauptpreis des Deutschen Schulpreises 2026 erhalten.

Viele Schulen fragen nach Hospitationen und Konzeptvorstellungen. Bitte nutzen Sie dafür unser Anfrageformular unten auf der Startseite.

Ansprechperson

Fragen zu bertha.Cloud, bertha.KI und Medienbildung beantwortet Julian Fischer, Abteilungsleiter Organisationsentwicklung und Medienbildungsbeauftragter der bertha: julian.fischer@bertha-online.de

Stand: Oktober 2026. Alle Screenshots stammen aus Testkonten ohne echte Namen.