19.08.2025: Im Rahmen des Projekts „Erinnern heißt handeln – für eine demokratische Zukunft“, das in Kooperation mit der Margit-Horváth-Stiftung durchgeführt wird, besuchten der Leistungskurs Politik und Wirtschaft von Frau Bouhmara sowie der Leistungskurs Geschichte von Herrn Bredow die Gedenkstätte Point Alpha.
Point Alpha, einst ein US-Beobachtungsposten an der innerdeutschen Grenze, steht symbolisch für die Konfrontation zwischen Demokratie und Diktatur. Die Schülerinnen und Schüler erhielten durch eine geführte Tour durch das US-Camp und das „Haus auf der Grenze“ einen eindrucksvollen Zugang zur deutsch-deutschen Geschichte.
Besonders bewegend waren die Gespräche mit den beiden Zeitzeuginnen aus Ost- und Westdeutschland, die sehr anschaulich von ihrem Leben in den unterschiedlichen politischen Systemen berichteten. Ihre persönlichen Erfahrungen machten Geschichte greifbar und förderten die Reflexion über einen demokratischen Freiheitsbegriff.